Moin Tech-Heads,
kennt ihr das?
Ihr habt die VR-Brille auf. Ihr seid mittendrin in einer 8K-Szene (siehe meinen VR-Porno Guide). Die Darstellerin kommt auf euch zu.
Und dann müsst ihr mit der Hand… nun ja, Hand anlegen.
Das bricht die Immersion. Ihr spürt eure eigene Hand, nicht die der Darstellerin.
Willkommen in der Zukunft der Masturbation: Teledildonics.
Geräte, die sich automatisch bewegen. Und zwar synchron zum Video.
Wenn die Darstellerin im Video schneller wird -> wird das Gerät schneller.
Wenn sie stoppt -> stoppt es.
Ich habe die zwei Marktführer getestet: The Handy (der norwegische Klassiker) und Autoflow (der neue Herausforderer, oft auch als Keon oder OSR2 bekannt).
Welches Gerät lohnt sich für den stolzen Preis von ca. 200€?
Kandidat 1: The Handy (Der Platzhirsch)
The Handy kommt aus Norwegen. Es sieht aus wie eine High-Tech-Taschenlampe mit einem Klettband-Arm.
Das Prinzip:
Ein Motor bewegt eine Manschette (Sleeve) hoch und runter.
Geschwindigkeit: Bis zu 600 Strokes pro Minute. Das ist… sportlich.
Meine Erfahrung:
- Das Gefühl: Intensiv. Der Hub (Stroke Length) ist variabel einstellbar. Wenn man ihn auf Maximum stellt, fühlt es sich an wie echter Sex.
- Die Konnektivität: Das ist die Stärke. The Handy verbindet sich per WLAN (!) mit dem Internet. Du gehst auf eine Seite wie SexLikeReal oder AdultTime, startest das Video, und das Gerät synct sich automatisch. Es ist Magie.
- Lautstärke: Hier ist der Haken. Der Motor surrt. Nicht laut wie ein Föhn, aber hörbar. Wenn du Mitbewohner hast, mach Musik an.
Preis: Ca. 170€ – 200€.

Kandidat 2: Autoflow / Keon (Der Leise)
Autoflow (oft unter verschiedenen Namen wie Kiiroo Keon verkauft) verfolgt einen anderen Ansatz.
Statt eines Klettbands ist es ein geschlossenes Gehäuse, in das man die Fleshlight steckt.
Das Prinzip:
Kompression statt Hub.
Oder (beim Keon): Ein „Reinstoß“-Mechanismus.
Meine Erfahrung:
- Das Gefühl: Anders. Es fühlt sich eher an wie „Blowjob“ (Saugen) als wie „Sex“ (Reibung).
- Die Lautstärke: Viel leiser als The Handy. Man hört fast nichts. Perfekt für hellhörige Wohnungen.
- Die Konnektivität: Meist über Bluetooth. Das ist stabiler als WLAN, aber die Einrichtung mit VR-Brillen ist oft etwas fummeliger (man braucht Apps wie DeoVR).
Preis: Ca. 150€ – 250€ (je nach Modell).

Das Duell: Wer gewinnt wo?
Runde 1: Immersion (VR-Sync)
Sieger: The Handy
Die WLAN-Anbindung ist unschlagbar. Es gibt tausende „Scripts“ (Steuerungs-Dateien) für fast jedes Video auf Pornhub & Co. Die Community ist riesig.
Wenn im Video die Action startet, reagiert The Handy millisekundengenau. Autoflow hat oft eine leichte Latenz (Verzögerung).
Runde 2: Lautstärke & Stealth
Sieger: Autoflow
Wer Angst hat, gehört zu werden, muss Autoflow nehmen. The Handy macht „Wiii-Wiii-Wiii“.
Runde 3: Vielseitigkeit (Sleeves)
Sieger: The Handy
Das Klettband-System (TrueGrip) ist genial. Du kannst fast JEDEN Masturbator (Tenga, Fleshlight, No-Name) einspannen.
Autoflow braucht oft spezielle, teure Einsätze.
Mein Fazit: Kauft den Norweger
Für mich ist die Sache klar.
Wenn ihr Tech-Nerds seid und VR nutzt, führt kein Weg an The Handy vorbei.
Die Software-Unterstützung ist Jahre voraus. Es gibt Plugins für Kodi, VLC, DeoVR. Es gibt sogar Games, die es unterstützen.
Ja, er ist etwas lauter. Aber setzt Kopfhörer auf. Das Gefühl, wenn die Maschine exakt das tut, was die Frau im Video macht, ist jeden Cent wert. Es ist der nächste Schritt der Evolution.
Die Hand ist für Steinzeitmenschen. Wir haben The Handy.
Mein Tipp:
Bestellt euch direkt das „Hands-Free Setup“ (eine Halterung für den Tisch) dazu.
Denn wenn ihr das Gerät festhalten müsst, ist der „Ich werde bedient“-Effekt nur halb so geil.
Happy Stroking!
Euer Thomas