Hey Sex-Geek-Freunde,
es ist 05:33 Uhr hier in meinem Home-Office in Overath. Draußen ist es stockdunkel, der Regen peitscht gegen das Fenster – typisches NRW-Wetter. Ich sitze hier nicht als „Trading-Guru“ oder Marketing-Heini, sondern als Thomas.
Viele von euch lesen hier schon lange mit und wissen: In meinem Leben hat sich einiges getan. Da gibt es mittlerweile meine Frau Lisa. Und wer mich kennt, weiß: Wenn ich mich committe, dann zu 100%. Das heißt: Thomas testet nicht mehr selbst. Das wilde Lotterleben ist vorbei.
Aber: Ich weiß genau, dass viele von euch da draußen noch auf der Suche sind. Nächte, in denen die Einsamkeit lauter ist als jeder Netflix-Film. Nächte, in denen ihr keinen Bock habt, bei Tinder den Clown zu spielen. Ihr wollt ehrliche Reviews, keine Fake-Werbung.
Deshalb habe ich eine Lösung gefunden. Ich stelle vor: Michael.
Michael ist mein bester Kumpel, Dauersingle, Mitte 30 und – sagen wir es so – er genießt das Leben in vollen Zügen. Wir haben einen Deal gemacht: Ich übernehme die Recherche, den Scam-Check und die Analyse am Schreibtisch. Michael übernimmt den Praxistest. Er geht zu den Treffen, er erlebt die Dates, und dann setzen wir uns bei einem Kölsch zusammen und er packt aus. Schonungslos.
Das hier ist also unser gemeinsamer ultimativer Guide für 2026. Kein kurzes „Hier klicken“-Ding, sondern Michaels volle Erfahrung aus den letzten 2 Monaten Testphase (Januar 2026) in NRW, gefiltert durch meine jahrelange Branchen-Kenntnis. Wir haben Kaufmich.com, Ladies.de, EuroGirlsEscort gecheckt. Von den Hobby-Huren in Düsseldorf bis zu den High-Class-Damen in Kölner Hotels.
Mach dir noch einen Kaffee (oder ein Bier), das hier wird lang, ehrlich und schmutzig.
Warum Paysex 2026 immer noch ein Tabu ist (und warum es Quatsch ist)

Wir leben in einer Welt, wo jeder seinen Hintern auf Instagram zeigt und OnlyFans als „Karriere“ gilt. Aber wenn ein Mann sagt: „Ich gehe heute zu einer Escort“, wird er schief angeschaut. Bullshit. Paysex ist Dienstleistung. Es ist Wellness für die Seele (und die Eier).
Im Jahr 2026 hat sich der Markt massiv gewandelt. Durch das Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) ist vieles bürokratischer geworden, aber 90% läuft online. Du scrollst durch Galerien wie bei Zalando, bestellst aber keine Sneaker, sondern 60 Minuten Leidenschaft.
Aber Vorsicht: Die Digitalisierung bringt Fakes, Catfishing und Abzocke. Mein Job ist es, euch da durchzunavigieren, damit Michael (und ihr) nicht vor verschlossenen Türen steht.
Die Großen Drei im Härtetest: Kaufmich, Ladies, EuroGirls
Ich habe für Michael die drei Haupt-Portale vorselektiert, die in NRW den Markt dominieren. Hier sind unsere Ergebnisse.

Mein erster Gedanke beim Scrollen: „Oh Gott, das sieht aus wie das Internet von 2005.“
Kaufmich ist hässlich, chaotisch und vollgestopft mit Werbung. Aber: Es ist der Marktplatz Nr. 1.
Der Overath-Test:
Ich suchte für Michael im Radius „51491 + 30km“. Ergebnis: Über 200 Anzeigen.
Ich habe für ihn die Vorarbeit geleistet und 10 Frauen angeschrieben.
- 3 antworteten nie.
- 2 wollten sofort „Paysafecard Codes“ (SCAM! Habe ich direkt blockiert, Michael sollte gar nicht erst losfahren).
- Übrig blieb ein Date mit „Sarah_Koeln“ (Hobby).
Michaels Bericht vom Date:
„Thomas, das war anders als im Puff. Ich war in einer Altbauwohnung in Köln-Ehrenfeld. Sarah öffnete in Jogginghose – aber im positiven Sinne. Sie war genau wie auf den Bildern, die du mir gezeigt hast. Wir haben erst mal kurz gequatscht. Der Sex war… nahbar. Weniger ‚Programm abspulen‘, mehr GFE (Girlfriend Experience). Es gab echtes Küssen und Kuscheln.“
Fazit Kaufmich:
Du musst graben, um Gold zu finden. 70% ist Schrott (das Filtern übernehme ich meistens). Aber die echten privaten Frauen sind das authentischste Erlebnis.
Score: 9.5/10 (Wegen des Abenteuer-Faktors und Preis-Leistung).
2. Ladies.de – Die Gelben Seiten des Rotlichts
Wer Kaufmich zu „schmuddelig“ findet, geht zu Ladies.de. Hier inserieren fast nur Profis. Frauen, die das hauptberuflich machen.
Der Test:
Suche „Düsseldorf“. Michael wollte High-End. Ich habe ihm „BlackHairPassion“ rausgesucht – 200 €/Std., top Bewertungen, blauer „Geprüft“-Haken.
Michaels Bericht:
„Ganz andere Liga, Thomas. Appartement-Hotel nähe HBF. Sie hatte High-Heels an, Dessous, alles wie im Film. Ablauf war sehr routiniert: Geld auf den Tisch, Duschen, Massage, Sex. Handwerklich? Eine Eins mit Sternchen. Sie wusste genau, welche Knöpfe sie drücken muss. Aber mir fehlte das Herzklopfen, das ich bei Sarah hatte. Es war reine Dienstleistung.“
Fazit Ladies.de:
Sicher, sauber, professionell. Du kriegst, was du siehst. Aber erwarte keine romantische Verklärung.
Score: 9.3/10
3. EuroGirlsEscort – Die Champions League
Hier sind wir im High-End-Bereich. EuroGirls listet Models, die oft international touren („Touring“). Sie sind heute in Köln, morgen in Paris.
Preise: Unter 300 €/Std geht hier fast nichts.
Der Test:
Michael hat hier gestreikt („Thomas, das sprengt mein Budget für diesen Monat!“). Aber ich habe die Profile analysiert und mit Foren-Reviews (Lusthaus etc.) abgeglichen: Wer das Geld hat, bekommt hier visuelle Granaten, die oft aussehen wie Pornostars.
Fazit: Für den besonderen Anlass.
Score: 9.1/10
Hobby vs. Profi: Die ewige Glaubensfrage
Nach Michaels Testreihe und meiner Analyse kommen wir zu folgendem Schluss:
Die Profi-Hure (Ladies.de):
- Vorteil: Zuverlässig. Hygiene top. Kennt jede Stellung. Zickt nicht.
- Nachteil: Der Blick auf die Uhr. Es kann sich mechanisch anfühlen.
Die Hobby-Hure (Kaufmich):
- Vorteil: Das Gefühl, eine „echte“ Frau zu treffen. GFE ist oft Standard. Küssen ist intensiver.
- Nachteil: Unzuverlässig (sagt kurzfristig ab). Hygiene variiert (Privatwohnung).
Unsere Meinung: Michael und ich sind Team Hobby. Michael nimmt das Risiko der Absage in Kauf für die Chance auf echte Chemie.
Sicherheit & Anti-Scam: Thomas‘ Überlebens-Guide
Während Michael an der Front ist, sichere ich die Flanke. Hier sind meine Regeln, die ich Michael eingebläut habe, bevor er auch nur einen Fuß vor die Tür setzt:
- Keine Vorkasse. Niemals. Egal wie geil die Bilder sind. Sobald das Wort Paysafecard, Amazon-Gutschein fällt: ABBRUCH. Echte Huren nehmen Bargeld.
- Der Bilder-Check: Ich jage jedes Profilbild durch die Rückwärtssuche. Taucht das Bild auf einer US-Pornoseite auf? Fake.
- Das Telefonat: Michael muss anrufen. Klingt sie genervt? Geht ein Mann ran? Ein 30-Sekunden-Gespräch spart eine Fahrt ins Leere.
- Hygiene: Duschen VOR dem Termin ist Ehrensache. Michael hat immer eigene Kondome dabei. Safety first.
Storytime: Michaels Top & Flop
Der Flop (Kaufmich, Januar 2026):
Ich hatte Michael eine „Nadja, 29“ in Köln-Mülheim rausgesucht. Auf dem Papier sah alles gut aus.
Michael kam zurück und war stinksauer: „Alter, da stand keine Nadja. Da stand eine ‚Helga‘, Mitte 50, Kippe im Mundwinkel. Die Bude stank nach Katzenklo. Ich habe gesagt, ich hab mich in der Tür geirrt und bin gerannt.“
Lehre: Wenn der Preis zu gut ist (50 €/Std), ist es meistens ein Reinfall. Sorry, Michael.
Das Highlight (Ladies.de, Februar 2026):
Profil: „Anna, 32, Hausbesuch möglich“. Preis: 180 €/Std.
Sie kam zu Michael nach Hause. Pünktlich. Gepflegt.
Michael erzählte mir später mit glänzenden Augen: „Wir haben erst mal 20 Minuten Kaffee getrunken. Sie war intelligent, witzig. Im Bett war es kein ‚Rein-Raus‘. Sie hat MICH massiert, mich verführt. Als sie ging, roch mein Kissen noch nach ihrem Parfüm. Das waren die besten 180 € des Jahres.“
Lehre: Ein höherer Preis filtert oft Qualität.
NRW Städte-Check: Wo geht was?
Da wir beide hier im Bergischen/Kölner Raum leben, kennen wir das Terrain:
- Köln: Die Hauptstadt. Pascha ist uns zu sehr Touristen-Abzocke. Wir empfehlen private Apartments in Ehrenfeld oder Nippes.
- Düsseldorf: Schicki-Micki. Hier findest du die High-Class Ladies. Preise ca. 20–30% höher als in Köln.
- Ruhrgebiet (Essen/Bochum): Das Paradies für FKK-Club-Gänger (Shark Club, FKK Oase). Wer Buffet, Sauna und Auswahl mag, ist hier richtig.
- Overath/Bergisches: Weniger Auswahl, oft Hausbesuche nötig. Dafür sind die Frauen hier oft „natürlicher“.
| Portal | Typ | Fake-Gefahr | Mein Score |
|---|---|---|---|
| Kaufmich | Mix (Hobby & Profi) | ⚠️ Mittel-Hoch | ⭐ 9.5 |
| Ladies.de | Profi/Clubs | ✅ Gering | ⭐ 9.3 |
| EuroGirls | High-Class | ✅ Sehr Gering | ⭐ 9.1 |
| Huren.de | Bordell/Club | ✅ Gering | ⭐ 8.8 |
| Joyclub | Private Dates | ✅ Null | ⭐ 8.9 |
FAQ: Fragen, die du dich nicht traust zu stellen
1. Was ist, wenn ich keinen hochkriege?
Passiert. Öfter als du denkst. Stress, Nervosität, Kondom. Eine gute Hure macht da kein Drama draus. Sie massiert dich, bläst soft weiter oder kuschelt einfach. Setz dich nicht unter Druck. Du bezahlst für die Zeit, nicht für den Orgasmus.
2. Darf ich sie küssen?
Frag vorher! Viele Profis küssen nicht auf den Mund („Pretty Woman Regel“). Hobby-Frauen oft schon. Zungenkuss (ZK) steht oft als Extra im Profil.
3. Ist das illegal?
Nein. Sexkauf ist in Deutschland legal. Du machst dich nicht strafbar (solange sie 18+ ist und es freiwillig macht).
4. Sieht man das auf meiner Kreditkarte?
Wenn du bar zahlst: Nein. Wenn du bei Agenturen mit Karte zahlst, steht da oft ein neutraler Name wie „Event Management“ oder „Online Marketing“. Aber Bargeld ist King.
5. Was ist AO, NS, GV?
- AO: Alles Ohne (Sex ohne Kondom – selten & riskant).
- NS: Natursekt (Anpinkeln).
- GV: Geschlechtsverkehr.
- FT: Französisch Total (Blasen bis zum Ende).
- CIM: Cum in Mouth (Sperma in den Mund).
Lern die Kürzel, bevor du buchst!
Fazit: Mach es, aber mach es richtig!
Paysex kann dein Leben bereichern, wenn du es wie Michael machst: Mit Respekt, Vorsicht und den richtigen Erwartungen.
Wenn du Abenteuer suchst: Geh zu Kaufmich.
Wenn du Sicherheit willst: Geh zu Ladies.de.
Ich (Thomas) werde weiter die Portale scannen und die Fakes aussieben, damit Michael (unser Mann fürs Grobe) weiter für euch testen kann. Wenn ihr spezielle Fragen habt oder wissen wollt, wie Michaels nächstes Date in Leverkusen läuft – schreibt es in die Kommentare.
Bleibt sauber,
Euer Thomas (Research & Text)
und Michael (Field-Test & Erlebnis)
Sex-Geek Team
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