Der große Geschmackstest: Ananas vs. Espresso (Lisas Urteil)
Moin Männers,
heute beantworten wir die Frage aller Fragen. Die Urban Legend, die sich seit Generationen in Umkleidekabinen und Internetforen hält:
Macht Ananassaft das Sperma süß?
Wir kennen das Klischee. Du hast ein Date, es könnte zur Sache gehen, also kippst du dir schnell noch einen Liter Ananassaft rein. Hoffnung: Sie soll denken, du schmeckst nach Piña Colada.
Realität: Meistens Sodbrennen.
Aber ist da was dran?
Ich bin ein Geek. Ich glaube nicht an Mythen. Ich glaube an Daten.
Deshalb habe ich mich (und Lisa, die Heilige) einem 7-Tage-Biohacking-Experiment unterzogen.
Ziel: Kann man den Geschmack von Sperma wirklich steuern?
Spoiler: Ja. Aber anders, als du denkst.
Die Wissenschaft: Was ist da eigentlich drin?
Bevor wir zum „Tasting“ kommen, kurz Bio-Unterricht (5. Klasse war gestern).
Sperma besteht zu 90-95% gar nicht aus Spermien.
Es ist ein Cocktail aus:
- Fruktose (Fruchtzucker) – Energielieferant
- Enzymen & Proteinen
- Mineralien (Zink, Magnesium, Kalzium)
- Wasser
Der Geschmack ist normalerweise leicht salzig (wegen der Mineralien) und metallisch (Zink).
Der pH-Wert liegt bei ca. 7,2 bis 8,0 – also leicht alkalisch (basisch).
Wenn du viel „Saures“ isst (Fleisch, Kaffee, Junkfood), wird dein Körper „saurer“. Das kann den Geschmack bitter machen.
Fruktose (Obst) soll es süßer machen.
Theorie: Check.
Praxis: Thomas isst Dinge, Lisa muss probieren.
Das Experiment: 3 Phasen der Wahrheit
Ich habe meine Ernährung in drei Phasen unterteilt. Jede Phase dauerte 3 Tage (so lange braucht der Körper etwa, um neue Produktion „einzulagern“).
Lisa wusste nicht, in welcher Phase ich gerade war (Blindverkostung).
Phase 1: Der „Standard-Mann“ (Kontrollgruppe)
Ernährung:
- Viel Kaffee (4 Tassen/Tag)
- Fleisch (Steak, Burger)
- Wenig Wasser
- Ein Feierabendbier
Lisas Notizen:
„Bitter. Ziemlich scharf im Abgang. Riecht ein bisschen wie Chlor im Schwimmbad. Nicht schlimm, aber ich hatte keinen Drang, ’nachzunehmen‘. Note: 4/10.“
Phase 2: Der „Ananas-Express“ (Der Mythos)
Ernährung:
- 1 Liter Ananassaft pro Tag (Direktsaft, kein Konzentrat!)
- Frische Ananas zum Frühstück
- Verzicht auf Kaffee und Alkohol (hart, aber für die Wissenschaft…)
- Viel Wasser (3 Liter)
Thomas‘ Befinden:
Mein Blutzucker fuhr Achterbahn. 1 Liter Saft ist verdammt viel Zucker. Aber ich fühlte mich hydriert.
Lisas Notizen:
„Okay, wow. Der Unterschied ist krass. Es ist nicht ’süß‘ wie Bonbons, aber das Bittere ist komplett weg. Es schmeckt viel milder, fast neutral-süßlich. Die Konsistenz war auch flüssiger (wahrscheinlich das Wasser). Note: 8/10.“
Phase 3: Der „Grüne Geek“ (Vegetarisch & Sellerie)
Ernährung:
- Viel Gemüse (Sellerie, Gurke)
- Obst (Apfel, Beeren)
- Kein rotes Fleisch
- Zink-Supplements
- Pfefferminztee
Lisas Notizen:
„Sehr mild. Fast geschmacklos, wie Wasser mit einem Hauch Süße. Angenehm, aber der ‚Kick‘ von der Ananas-Phase fehlte irgendwie. Aber definitiv besser als Phase 1. Note: 7/10.“

Das Ergebnis: Funktioniert Ananas?
Ja. Eindeutig.
Aber: Es ist kein Zaubertrank, der sofort wirkt.
Du kannst nicht um 18:00 Uhr Saft trinken und um 20:00 Uhr Ergebnisse erwarten.
Dein Körper braucht 12 bis 24 Stunden, um die Inhaltsstoffe in die Produktion aufzunehmen.
Was wirklich den Geschmack killt (Die No-Go Liste):
- Rauchen: Das absolute Gift. Schmeckt wie Aschenbecher (sagt Lisa).
- Alkohol: Macht es sauer und bitter.
- Spargel: Wir kennen den Geruch beim Urin. Beim Sperma ist es ähnlich.
- Knoblauch & Zwiebeln: Ja, das geht durch. Schwefelverbindungen sind hartnäckig.
- Dehydration: Wenn du zu wenig trinkst, wird alles konzentrierter. Und salziger.
Mein „Biohacking-Protokoll“ für das Date
Du hast ein Date am Samstag? Hier ist dein Fahrplan ab Donnerstag:
- Wasser marsch: Trinke 3 Liter Wasser am Tag. Das verdünnt alles und macht die Menge größer (siehe meinen Sperma Volumen Guide).
- Ananas & Obst: Iss jeden Tag eine halbe Ananas oder trinke 2 Gläser Saft. Papaya und Melone funktionieren auch super (viel Fruchtzucker).
- Kein Junkfood: Lass Burger und Pizza weg. Iss leicht (Reis, Hühnchen, Gemüse).
- Zimt & Pfefferminze: Ein Geheimtipp. Zimt im Kaffee (statt Zucker) oder Pfefferminztee können das Aroma verbessern.

Fazit: Tu es für sie (und dein Ego)
Warum der Aufwand?
Ganz einfach: Mündliche Prüfung.
Wenn es ihr schmeckt, macht sie es lieber. Länger. Öfter.
Nichts ist ein größerer Abturner als ein würgender Partner.
Wenn sie merkt, dass du „lecker“ bist, wird Oralverkehr vom Pflichtprogramm zur Kür.
Also Männers: Kauft Ananas. Lasst das Bier mal weg.
Eure Freundin wird es euch danken. (Und Lisa nickt gerade sehr heftig).
Viel Erfolg beim „Süßen“!
Euer Thomas
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