Moin Männer (und neugierige Frauen),
wir müssen reden. Über Peter North.
Wenn du nicht weißt, wer das ist: Google es nicht auf dem Arbeitslaptop. Sagen wir einfach, er ist der „Squirting-König“ der männlichen Pornowelt der 90er. Ein menschlicher Feuerwehrschlauch.
Warum erzähle ich das? Weil jeder Mann – absolut jeder – sich schon mal nach dem Sex kurz gefragt hat: „War das alles?“
In unserer Gesellschaft (und vor allem in unseren Köpfen) ist die Menge des Ejakulats irgendwie mit Männlichkeit verknüpft.
Viel „Load“ = Potenter Hengst.
Wenig Tröpfchen = Trauriger Tropf.
Das ist natürlich biologischer Blödsinn. Für ein Baby reicht theoretisch ein einziger Tropfen. Aber wir sind hier nicht im Biologieunterricht, wir sind bei Sex-Geek. Und wir wollen wissen: Geht da mehr?
Ich habe mich geopfert.
Für die Wissenschaft.
Und für Lisas Amüsement.
Ich habe 4 Wochen lang meinen Körper als Labor missbraucht. Ich habe Pillen geschluckt (legale!), Wasser gesoffen wie ein Kamel und Strichlisten geführt.
Mein Ziel: Herausfinden, ob man den „Schuss“ wirklich in eine „Ladung“ verwandeln kann.
Warum wollen wir überhaupt „mehr“?
Bevor ich zu den harten Daten komme (ja, ich habe gemessen), kurz zur Psychologie.
Es geht um das visuelle Feedback.
Ein großer Orgasmus fühlt sich oft intensiver an, wenn physisch mehr passiert. Die Kontraktionen der Prostata und der Beckenbodenmuskulatur müssen stärker arbeiten, um mehr Flüssigkeit rauszupumpen. Ergo: Der Orgasmus dauert oft ein paar Sekunden länger.
Und seien wir ehrlich: Viele Frauen (und Männer) finden es optisch anturnend. Es ist der ultimative Beweis: „Du hast mich so geil gemacht, dass ich völlig leergepumpt bin.“
Mein Test-Protokoll: Der „Holy Grail Stack“

Im Internet kursiert der sogenannte „Holy Grail of Cum Load“. Eine Liste von Supplements, die angeblich Wunder wirken. Ich habe mir die drei wichtigsten rausgepickt und meinen eigenen Stack gebaut.
Die Ausgangslage (Tag 0):
Ich bin 35, gesund, treibe Sport.
Mein durchschnittliches Volumen (ja, ich habe es gemessen, fragt nicht wie – okay, es war ein kleiner Hustensaft-Messbecher): ca. 2,5 ml.
Das ist völlig normaler Durchschnitt (Norm ist 1,5 bis 5 ml).
Mein Arsenal für 4 Wochen:
- Zink (50mg täglich): Der Klassiker. Zink ist essenziell für die Testosteronproduktion und die Spermienqualität.
- Lecithin (1200mg täglich): Soll angeblich das Volumen erhöhen, indem es die Konsistenz verändert (dicker, weißer).
- Pygeum Africanum (100mg täglich): Rinde des afrikanischen Pflaumenbaums. Der Geheimtipp in Foren. Soll die Prostataflüssigkeit (Pre-Cum und Ejakulat) massiv anregen.
- Wasser (3 Liter täglich): Ohne Flüssigkeit kein Saft. Logisch.
Die Regeln:
Keine Masturbation für 48 Stunden vor jeder „Messung“.
Sex mit Lisa war erlaubt (und erwünscht), aber ich musste versuchen, etwas davon aufzufangen oder zumindest visuell zu schätzen. (Romantik pur, ich weiß).
Woche 1: Der Placebo-Effekt?

Die ersten Tage merkte ich… nichts.
Außer, dass ich ständig auf Toilette musste wegen der 3 Liter Wasser.
Zink macht manchmal ein bisschen Übelkeit, wenn man es auf nüchternen Magen nimmt. Merke: Immer nach dem Essen nehmen!
Am Ende der Woche, Messung 1: 2,8 ml.
Kaum Veränderung. Könnte Messungenauigkeit sein. Lisa meinte: „Sieht aus wie immer, Schatz.“ Danke für die Ehrlichkeit.
Woche 2: Pygeum kickt rein
Ich hatte gelesen, dass Pygeum etwas Zeit braucht. Und plötzlich, so an Tag 10, merkte ich etwas Seltsames.
Ich hatte extrem viel „Lusttropfen“ (Pre-Cum).
Normalerweise bin ich da eher trocken. Jetzt reichte schon ein bisschen Rumknutschen auf der Couch, und meine Boxershorts waren nass.
Das war neu. Und irgendwie geil.
Messung 2: 3,5 ml.
Oha. Das ist ein Milliliter mehr. Das ist ein kleiner Teelöffel extra.
Der Orgasmus fühlte sich… voller an. Nicht unbedingt stärker von der Spitze her, aber er pulsierte länger nach.
Woche 3: Die Konsistenz ändert sich
Hier kam das Lecithin ins Spiel.
Lecithin ist ein Emulgator. Und genau das scheint es zu tun.
Das Ejakulat war nicht mehr so wässrig-klar, sondern milchiger, dicker. Weißer.
Optisch sah es nach „mehr“ aus, weil es nicht sofort verlief.
Lisa bemerkte es beim Oralverkehr (ja, sie wusste von dem Experiment und hat sich heldenhaft beteiligt).
Ihr Kommentar: „Es schmeckt… neutraler. Weniger bitter. Und es ist irgendwie… sämiger.“
(Sorry für das Kopfkino, aber ihr wolltet den Real-Talk).
Messung 3: 4,2 ml.
Wir nähern uns der Verdopplung. Ich fühlte mich wie ein Zuchtbulle.
Woche 4: Das Finale & der „Refraktärzeit“-Hack
Die letzte Woche. Ich fühlte mich gut. Aber ich merkte auch: Wenn ich jeden Tag Sex hatte, ging das Volumen runter, trotz Supplements. Die Speicher müssen sich füllen.
Die „Regenerationszeit“ (Refraktärzeit) ist entscheidend.
Der größte Boost kam nach 3 Tagen Abstinenz (Stichwort: Edging).
Wenn du 3 Tage nicht kommst, aber dich jeden Tag kurz anheizt (Edging), und dann dazu die Supplements nimmst…
Messung 4: 5,1 ml.
BÄM.
Verdoppelt. Von 2,5 auf 5,1 ml.
Der Orgasmus war einer der heftigsten der letzten Jahre. Ich hatte das Gefühl, meine Prostata macht Überstunden.
Mein Fazit: Wundermittel oder Biologie?

Es funktioniert. Aber es ist keine Magie.
Es ist reine Biologie.
- Wasser: Ist die Basis. Wer dehydriert ist, schießt trocken. Punkt.
- Pygeum: War für mich der MVP (Most Valuable Player). Es hat das Pre-Cum massiv erhöht und das Gesamtvolumen gepusht. Aber Vorsicht: Manche kriegen davon Magenschmerzen.
- Lecithin: Macht es optisch schöner und geschmacklich besser. Für den „Pornostar-Look“ entscheidend.
- Zink: Gut für die allgemeine Libido, aber den direkten Volumen-Effekt habe ich eher dem Pygeum zugeschrieben.
Lohnt es sich?
Wenn du einen besonderen Abend planst (Jahrestag, erstes Date nach langer Zeit, Videodreh für OnlyFans – just kidding), dann ja. Fang 2 Wochen vorher an.
Dauerhaft? Ich werde Zink und Lecithin weiternehmen, weil sie auch so gesund sind. Pygeum nehme ich nur noch als „Kur“.
Und noch ein Tipp von Lisa:
„Männer, die Menge ist uns eigentlich egal. Aber wenn ihr euch dadurch selbstbewusster fühlt und im Bett mehr abgeht… dann nehmt das Zeug. Das Selbstbewusstsein ist das, was uns anturnt, nicht die 2 Milliliter extra.“
In diesem Sinne: Prost (mit Wasser)!
Euer Thomas
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